Brettenfeld
zu sehen.

Die erste urkundliche Erwähnung gab es schon um 1345.
In der Brühlstraße befindet sich unter dem Haus der Familie Leidig ein
Auch die Nähe zu Rot am See und zu Musdorf, wo alljährlich die "Muswiese" stattfindet, wird zur
Gründung Brettenfelds beigetragen haben.
Brettenfeld war aber auch schon immer geprägt von der
Neben der Landwirtschaft gab es aber auch schon lange
Der gravierendste Einschnitt für Brettenfeld wird der Bau von ca. 1860 bis zur Fertigstellung und Eröffnung
am 22. Oktober 1869 der
gewesen sein.
Der Bau der Eisenbahn war doch recht aufwendig, da das Brettachtal zu überwinden war. Genaueres darüber
zeigt der
Obwohl Brettenfeld auf dem Grund eines vorzeitlichen Urmeeres liegt, hat sich die Brettach im Laufe der Zeit ein
tiefes Bett gegraben.

Brettenfeld liegt am Rande der "Hohenloher Ebene", ein Landstrich, der sich westlich von Öhringen bis östlich,
der Gemeinde Rot am See erstreckt.

Auf eines sei hier auch hingewiesen:

Wir Brettenfelder sind Hohenloher. Keine Schwaben. Keine Franken. Keine Badenser. Und schon gar keine
Bayern.

Nein, wir haben nichts gegen unsere Nachbarn.

Aber wir sind eben HOHENLOHER.

Dem Hohenloher wird vieles nachgesagt, schlechtes wie "Stur" oder "Grob" oder "Geizig" oder "Weltfremd"
oder ... lassen wir das. Solche Vorurteile gibt es wohl über jede Volksgruppe. Wenden wir uns lieber zu dem
Guten.

Hohenloher sind friedlich, naturverbunden, gastfreundlich, hilfsbereit ... und so weiter. Vor allem wird dem
Hohenloher aber eine ausgesprochene
"Schlitzöhrigkeit" nachgesagt.

Auf den Begriff "Hohenloher Schlitzöhrigkeit" soll hier auch nicht weiter eingegangen werden.
Hierzu gibt es nämlich Bücher !!!

Und zwar gleich mehere Bände der "Schlitzöhrigen Geschichten aus Hohenlohe" von Manfred Wankmüller.

Zu kaufen in jeder Buchhandlung. Also, kaufen und nachlesen - oder noch besser - die Schlitzöhrigkeit live
erleben. Am besten in Brettenfeld !

Jeder, der es erleben will, kommt am besten mal am Donnerstag Abend ins
Dort treffen sich waschechte Hohenloher. Hohenloher und Brettenfelder live !
Zu den ersten Gebäuden gehörten sicher
in dem "Brettenvelt 1345" zu lesen steht. Eine historische Aufarbeitung ist recht aufwendig, gar unmöglich, da
Brettenfeld nie eine eigene Gemeinde war und es nie eine eigene Kirche gab. Alte Urkunden und Schriftstücke
sind weit verteilt, vieles wird im Staatsarchiv in Nürnberg zu finden sein. Deswegen soll eine kurze
Wann die weitere Infrastruktur Brettenfeldes gewachsen ist, ist nicht ganz klar. Es gibt keine genauen
Angaben wann es den ersten Stromanschluss (um 1914) oder das erste Telefon im Ort gab.
Über den Bau der öffentlichen
gibt es genauere Angaben. 1936 erhielt aber erst der "Winterberg" bis runter zur Brettachbrücke die erste
Wasserleitung.
Bis dahin und auch später im nördlichen Teil des Ortes erfolgte die Wasserversorgung über hauseigene
Erst Ende der 60 er Jahre erfolgte der Bau der
Dort werden heute die gesamten Abwässer vom Mutterort Rot am See und Brettenfeld gereinigt.
Die Brettenfelder Markung ist sehr Wasserreich, deshalb gibt es viele
Brettenfeld. Ortsteil der Gemeinde Rot am See. Brettenfeld liegt verkehrsgünstig im Norden von
Baden-Württemberg. Genaueres ist in einem
etwas Information bringen.
Brettenfeld war schon immer direkt mit Bemberg verbunden. Es ist nicht ganz klar, ob Bemberg je eine
eigene Gemarkung war oder ob Brettenfeld und/oder Rot am See zu Bemberg gehörte. Deshalb soll hier
Bemberg und Brettenfeld gemeinsam betrachtet werden.
Sicherlich war die
schon lange Zeit der Sitz der Obrigkeit für Brettenfeld.